Das Global Right to Information Update zeigt in sieben Weltregionen verteilt die wichtigsten Erfolge und Herausforderungen des Kampfes um Informationsfreiheit. Dabei wird deutlich, dass auch Deutschland bei der Verwirklichung des Rechts auf Informationsfreiheit weit hinter anderen europäischen Ländern hinterherhinkt. Vielzu oft werden einfache Bürger oder Journalisten als lästige Bittsteller betrachtet, so der Reporter Ohne Grenzen-Geschäftsführer Christian Mihr.

Aktivisten sollen durch die Erfahrungen in anderen Staaten und Weltregionen, die im Bericht dargestellt werden, bei ihren Bemühungen um mehr Transparenz im jeweils eigenen Land unterstützt werden. Außerdem soll dadurch der internationale Austausch über die jeweiligen Initiativen und damit die Bewegung für mehr Informationsfreiheit gestärkt werden.

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